Am 11. Spieltag der Bezirksliga Freiburg fuhr die SG Wasser/Kollmarsreute zum dritten Auswärtsspiel in Folge nach Obersimonswald. Beide Mannschaften stehen punktgleich dicht beieinander in der Tabelle, lediglich das bessere Torverhältnis der Elztäler macht bis dato den Unterschied. Bei fast noch Sommerlichen Temperaturen rollte der Ball pünktlich um 15:00 Uhr. Die SG musste die Aufstellung zur Vorwoche leicht verändern. Bastian musste leider verletzungsbedingt draußen bleiben, für ihn rückte Harter in die erste Elf. Zur Freude aller Mitspieler und Fans, wird A. Harter nun den kompletten Oktober die SG unterstützen. Aufgrund seines Studiums ist es ihm leider nicht möglich länger oder gar dauerhaft beim Team zu sein. Nun trainiert er aber die kommenden Wochen hier und wird auch hier spielen. Ganz klar eine Bereicherung.

Auch unsere Dritte Mannschaft, ein sehr wichtiger Bestandteil unserer SG-Familie, zeigt sich seit dem letzten Wochenende in einem neuen Gewand. Ein komplett
neuer Trikotsatz wurde in Eigenregie organisiert und im Spiel gegen den Tabellenführer aus Broggingen/Tutschfelden eingeweiht.
Ein riesengroßes Dankeschön geht an die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) um Alexander Groß, der den kompletten Trikotsatz gespendet hat. Wie bereits beim
letzten Trikotsatz der Dritten war es keine Frage, dass Alex die Mannschaft hierbei unterstützt.  Herzlichen Dank, Alex!

Am vergangenen Wochenende gastierte die SG Wasser/Kollmarsreute beim Tabellenführer VFR Merzhausen. Bei warmen spätsommerlichen Temperaturen um die 20 Grad, stand einem schönen Bezirksliga-Nachmittag nichts mehr im Wege. Die SG musste auf einige Spieler verletzungsbedingt verzichten und reiste somit mit nur 13 Mann nach Freiburg. Auf dem gut bespielbaren Kunstrasenplatz übernahm die Heimmannschaft sofort die Kontrolle über das Spiel. Man merkte gleich, dass die Merzhausener nicht umsonst von ganz oben in der Tabelle grüßten, mit schnellem Kurzpassspiel und guten Seitenverlagerungen strahlten Sie sehr viel Sicherheit aus. Die SG jedoch machte gut die Räume zu und versuchte dann über schnelles vertikales Spiel nach vorne zu kommen. Rothacker und Gordijenko wurden jedoch zu selten freigespielt. Eckmann im Tor der SG musste ständig hellwach sein, da sich das meiste geschehen vor seinem Strafraum abspielte.

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